wirkung und nutzen im sportbereich
Hier lesen Sie was Mentalmanagement leistet und was unsere KundInnen konkret davon haben. Wählen Sie zwischen Business und Sport.
 

...Wirkung und Nutzen im Sportbereich

Unterstützung der Rehabilitation nach Verletzung oder Krankheit
Beschleunigung der körperlichen Genesung sowie Kraft- und Motivationsgewinn aus den eigenen Erfahrungen
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Auflösung von mentalen Blockaden, die den Erfolg in der Wettkampfsituation bremsen
Abgrenzung zu störenden Umwelteinflüssen, Vertrauen in das eigene Können und positive Einstellung zu den eigenen Fähigkeiten
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Effektive Stress-Bewältigung vor und während des Wettkampfes
Bessere sportliche Leistungen und mehr Erfolg in der Konkurrenz
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Unterstützung bei der Optimierung von Bewegungsabläufen
Schnelleres Erfassen und intuitives Beherrschen komplexer Bewegungsabläufe
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Erhöhung der Trainings-, Leistungs- und Wettkampfmotivation
Lust, Freude und Antrieb steigern die Konsequenz und in der Folge die Leistung
Verbesserung der Konzentration
Das Leistungsniveau wird über längere Zeit kontinuierlich gehalten bzw. gesteigert
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Verbesserung der Regenerationsleistung und Lebensbalance
Gesteigerte Lebensqualität und Vitalität trotz Belastung durch Karrieredruck im Leistungssport
 
 
Unterstützung der Rehabilitation nach Verletzung oder Krankheit [ << zurück ]
Ein Nachwuchs-Skirennläufer wurde nach einem Sportunfall während des Rehabilitationstrainings zusätzlich mental betreut. Ziel war es, in der schwierigen Phase des Reha-Trainings den allgemeinen mentalen Zustand und somit die Motivation für die Therapie zu fördern und parallel dazu die Unfallursache aufzuarbeiten. Weiters sollte mit mentalen Methoden der Heilungsprozess optimiert bzw. beschleunigt werden.
Dem Sportler gelang es, innerhalb von 5 Monaten nach einer schweren Operation wieder auf Skiern zu stehen und nach 7 Monaten rechtzeitig zu den Jännerrennen bereits wieder in die Rennsaison einzusteigen.
Der Sportler bewertete das mentale Training nach eigenen Angaben als entscheidend zur Unterstützung der Motivation in der Reha-Phase, sowie nachhaltig zur Vorbereitung auf und Bewältigung von künftigen Wettkampfsituationen.
 
 
Auflösung von mentalen Blockaden, die den Erfolg in der Wettkampfsituation bremsen [ << zurück ]
Eine 45-jährige Kundin begann vor 3 Jahren mit dem Golfsport und hatte nach relativ kurzer Zeit ihre Turniererlaubnis erreicht. Obwohl sie ausgiebig trainierte, konnte sie jedoch seit einiger Zeit ihre Leistung nicht mehr verbessern. Im Erhebungsgespräch wurde vereinbart, an der Reduktion der Turnierangst, mehr Sicherheit und Zuversicht in der Technik und besserer Abgrenzung von störenden Einflüssen zu arbeiten. Bereits nach 12 Coaching – Terminen, u.a. direkt am Golfplatz, empfand die Kundin nach eigenen Angaben Turniere wieder als eine angenehme Herausforderung, hatte wieder mehr Vertrauen in ihre Fähigkeiten und konnte Werkzeuge gegen Konzentrationskiller wirkungsvoll einsetzen. Bei den nächsten Turnieren verbesserte sie sukzessive ihren Handicapwert und stieg in der gleichen Spielsaison in die nächst bessere Spielgruppe auf.  
 
Effektive Stress-Bewältigung vor und während des Wettkampfes [ << zurück ]
Ein junger Kletterer auf Bundesland - Ebene wünschte sich koordiniertere Bewegungsabläufe und einen besseren Umgang mit Wettkampfstress. Nach 5 Terminen mit einem individuell auf seinen Sport abgestimmten Training war das Ziel erreicht und beim nächsten Wettkampf erzielte er eine deutlich bessere Platzierung.
Erstaunt über den Erfolg in so kurzer Zeit, bekam er "Lust auf mehr". Gemeinsam mit Eltern und Trainer wurde ein längerfristiges Coaching mit mentaler Trainings- und Wettkampfbegleitung vereinbart. Nach einem Jahr individueller Betreuung wurde er in die österreichische Auswahlmannschaft aufgenommen und nahm an der Europameisterschaft teil. Obwohl das Coaching klar auf seinen Sport ausgerichtet war, verbesserten sich auch die schulischen Leistungen des jungen Mannes. Die Arbeit an Gedächtnisoptimierung, Konzentration, Umgang mit Stress und Körperwahrnehmung zeigte positive Ergebnisse in allen seinen Lebensbereichen.
 
 
Unterstützung bei der Optimierung von Bewegungsabläufen [ << zurück ]
Ein ehemaliger Leistungssportler im Tennis, jetzt noch aktiv im Senioren-Tennis tätig, konnte durch eine Schulterverletzung, zugezogen beim Skifahren, mit der gewohnten rechten Hand nicht mehr Tennis spielen. Um den geliebten Sport nicht gänzlich aufgeben zu müssen, begann er mit der linken Hand zu spielen.
Nach ca. 3 Monaten war er durch eine Kombination von mentalem Training und Training am Platz in der Lage, ein Match zu spielen. Das Mentaltraining ermöglichte ihm, die komplexen Bewegungsmuster beim Tennis (Kombination Auge, Körper, Hand) optimal zu erfassen, zu erlernen und umzusetzen.
Im Jahr darauf spielte er schon Turniere. Ein nochmaliger Trainingsschwerpunkt im mentalen Bereich war nötig, um auch den Aufschlag mit der linken Hand zu verbessern. Nach diesem Training gewann er gegen Spieler der 2. Leistungsklasse und war in der Lage, Spieler der 1. Klasse zu fordern.
 
 
Verbesserung der Konzentration [ << zurück ]
Ein junges Motocross-Team, 7 Burschen zwischen 10 und 17 Jahren kamen, um ihre Konzentration im Training und im Wettbewerb zu verbessern. Zusammen mit dem Technik-Trainer wurde das mentale Konzept spielerisch ins gewohnte Training integriert.
Bei einem dreitägigen Trainingslager erarbeiteten sich die jungen Piloten in Einzel- und in Gruppenübungen, wie sie ihre Konzentration und damit ihre Leistungsfähigkeit steigern können.
Als Ergebnis konnten sie beim Training ihre Energie besser halten, einzelne Streckenpassagen besser wiederholen und intensiver trainieren. Sie sahen dem nächsten Rennen wesentlich ruhiger und gelassener entgegen.